Innsbrucker Firma überwies mehr als 100.000 Euro an Betrüger

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Innsbruck – Via E-Mail flatterte einer Innsbrucker Firma am 19. März eine Zahlungsaufforderung über einen sechsstelligen Betrag ins Haus. Die Absender-Adresse war jener einer tatsächlichen Partnerfirma sehr ähnlich, weswegen ein Mitarbeiter den vermeintlich offenen Betrag auf das angegebene Konto überwies.

Erst danach fiel auf, dass die E-Mail-Adresse gefälscht war und das Geld an das Konto von Betrügern ging. Der Schaden beträgt mehr als 100.000 Euro. (TT.com)


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