Vater soll in Bayern Säugling misshandelt haben, Baby in Lebensgefahr

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München – Ein Vater soll in Bayern sein Baby lebensgefährlich verletzt haben. Der zwei Monate alte Säugling wurde am Dienstagabend in Nordschwaben vom Rettungsdienst in einem lebensbedrohlichen Zustand in eine Augsburger Kinderklinik gebracht. Wie die Polizei berichtete, hatten die Ärzte den Verdacht, dass die schweren Verletzungen dem Kind zugefügt wurden. Daraufhin wurde die Polizei eingeschaltet.

Am Mittwoch wurde der 41 Jahre alte Vater in seiner Wohnung in Donauwörth festgenommen. Die Staatsanwaltschaft will nun gegen den Mann wegen Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts einen Haftbefehl beantragen. "Nähere Angaben zum Sachverhalt können gegenwärtig aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden", betonte die Polizei. Der Säugling befindet sich weiterhin auf einer Intensivstation in kritischem Zustand. (APA/dpa)

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