55-jähriger Tiroler bei Online-Kauf um mehrere tausend Euro betrogen

Der Kauf eines Motorrads über eine Online-Verkaufsplattform entpuppte sich für einen 55-Jährigen als schwerer Betrug. Der Mann überwies mehrere tausend Euro ins Ausland.

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Symbolbild.
© Andre Bonn

Kitzbühel – Mitte März wollte ein 55-Jähriger über eine Verkaufsplattform im Internet ein Motorrad zu einem hohen vierstelligen Eurobetrag erwerben. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer überwies der Mann eine Anzahlung in der Höhe von mehreren hundert Euro, so die Polizei.

Es wurde vereinbart, dass der Restbetrag dem Spediteur bei der Zustellung übergeben werde. Die angebliche Spedition nahm in weiterer Folge mit dem Österreicher Kontakt auf und verlangte, dass der Restbetrag auf ein angebliches Treuhandkonto überwiesen werde, damit der Spediteur kein Bargeld übernehmen müsse. Der 55-Jährige überwies daraufhin den offenen Restbetrag auf ein angebliches Konto der Spedition im Ausland.

Das Zustelldatum wurde mit 27. März vereinbart. Nachdem der Käufer keine Lieferung erhielt und in weiterer Folge weder die angebliche Spedition noch den Verkäufer erreichen konnte, erstattete der Mann Anzeige bei der Polizei. (TT.com)

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