Anschobers emotionaler Rücktritt: „Ich bin überarbeitet und ausgepowert"

Für Rudolf Anschober ging am Dienstag nach 15 Monaten die wohl kraftraubendste Phase seiner langen politischen Karriere zu Ende: "In der schwersten Gesundheitskrise seit Jahrzehnten braucht die Republik einen Gesundheitsminister, der zu 100 Prozent fit ist", begründete er in seinem mit tränenerstickter Stimme vorgetragenen Statement den Abgang und betonte, an sich denken zu müssen: "Ich will mich auch nicht kaputt machen."

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