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Smarte Uhren für den Sport: Immer schön am Puls bleiben

Der Markt mit Smartwatches und Fitnesstrackern boomt. Die schlauen Uhren warten inzwischen mit einem unübersichtlichen Portfolio an Funktionen auf. Ein Sportmediziner und ein Sportwissenschafter erklären, worauf es bei der Wahl des richtigen Geräts ankommt.

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Digitale Hightech-Geräte am Handgelenk.
© iStock

Von Theresa Mair

Als Mittel- und Langstreckenläufer in den 1980er-Jahren hatte Wolfgang Schobersberger eine Pulsuhr. Sie war noch mit Draht ums Handgelenk gewickelt und mit einem Brustgurt, der die Herzfrequenz maß, verbunden. Der Vorstand des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG) der Tirol Kliniken und der UMIT hat die Entwicklung bis zu den heutigen Smartwatches im wahrsten Sinne des Wortes hautnah miterlebt – und er weiß, worauf es bei den Sportuhren ankommt.


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