Freiwilligenarbeit auf dem Bauernhof trotzt Corona-Herausforderungen

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Die Arbeit am Bergbauernhof ist oft schwer, trotzdem melden sich zahlreiche Helfer für den ehrenamtlichen Einsatz.
© Maschinenring

Innsbruck – Sie kommen aus allen Berufsgruppen und Altersschichten: Vom Studenten über den Sozialarbeiter oder Lehrer, Handwerker, Rechtsanwalt und Tierarzt bis hin zum Pensionisten reicht die Palette. Die Rede ist von jenen Helferinnen und Helfern, die sich im Rahmen der Aktion „Freiwillig am Bauernhof“ zu Bergbauernhöfen in Nord- und Osttirol vermitteln lassen, um Bauernfamilien in Zeiten von Arbeitsspitzen zu unterstützen. Gleichzeitig bekommen die Ehrenamtlichen dabei einen Einblick in die Arbeit von landwirtschaftlichen Betrieben.

2020 stellte das Team von „Freiwillig am Bauernhof“ Corona-bedingt vor große Herausforderungen. Fixierte Einsätze mussten aufgrund geschlossener Grenzen verschoben werden, Helfer durften nicht einreisen, Verordnungen änderten sich im Wochentakt – trotzdem zeigt sich Julia Sieberer, die beim Maschinenring für das Projekt verantwortlich zeichnet, zufrieden mit dem vergangenen Jahr. Auch heuer können sich wieder Personen zwischen 18 und 75 Jahren für den Einsatz am Bauernhof melden. Infos unter www.freiwilligambauernhof.at (TT)

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