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Ein „Paradies“ für Verkehrssünder: Kuratorium fordert strengere Strafen

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit fordert strengere Strafen im Straßenverkehr. Dass die Zahl der Unfälle und Todesopfer im Straßenverkehr zuletzt gesunken ist, sei ausschließlich auf die Corona-Zeit zurückzuführen.

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Die KFV-Experten pochen auf flächendeckende und systematisch eingesetzte Drogentests im Straßenverkehr.
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Innsbruck, Wien – Wer mit über 90 Stundenkilometern durch das Ortsgebiet fährt und dabei an einer Schule vorbeirast, kommt laut Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) in Österreich in den meisten Fällen mit der Mindeststrafe in der Höhe von 150 Euro davon. Vor der letzten Verschärfung waren es überhaupt nur 70 Euro. In Deutschland sind in so einem Fall mindestens 260 Euro zu bezahlen und der Führerschein für einen Monat abzugeben. In der Schweiz ist der Lappen für drei Monate weg.


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