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Die Augen abschirmen: Sehvermögen leidet unter Corona-Bildschirmzeit

Durch das Jahr Corona-Krise hat die Zeit an Bildschirmen deutlich zugenommen, was das Risiko der Erblindung erhöht. Raus ins Freie ist ein wichtiger Tipp, um es zu minimieren.

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So weit das Auge reicht? Durch die Arbeit an Bildschirmen wird das Sehvermögen sowohl bei Erwachsenen wie auch Kindern stark beeinträchtigt.
© iStock

Von Susann Frank

Hochrum – Über ein Jahr Schule und Arbeit daheim – das sind unzählig viele „Augenblicke“ auf Monitore von Computern, Laptops, Tablets, Smartphones und Fernseher. Schließlich bewirken die Ausgangssperren der Corona-Maßnahmen kein diesbezügliches Abschalten. Im Gegenteil. Viele Menschen suchen darin die Abwechslung im gesellschaftlich schon so lange gebremsten Leben: mit Spielen, Filmen, in sozialen Netzwerken oder mit Videotelefonie, um Kontakt zu Freunden zu halten.


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