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Defizite in mobiler Pflege in Tirol: Zu wenig Personal, Ziele verfehlt

Landesrechnungshof zeigt Defizite in mobiler Pflege auf. Entlastung der Heime ist möglich, doch Vorgaben im Strukturplan wurden nicht erreicht.

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Die (mobile) Pflege ist eine Herausforderung für die Politik.
© imago

Von Peter Nindler

Innsbruck – Mit den mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten, die von den 62 Sozial- und Gesundheitssprengeln sowie fünf privaten Organisationen erbracht werden, will das Land Tirol die stationäre Pflege in den Alten- und Pflegeheimen entlasten. Deshalb sollte die Leitlinie „Mobil vor stationär“ die richtungsweisende Grundlage für das Ausbauprogramm des mobilen Pflege- und Betreuungsangebots (mobile Dienste) im „Strukturplan Pflege 2012–2022“ darstellen. So heißt es in einem vorliegenden Bericht des Landesrechnungshofs (LRH).


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