Zivilprozess

Mutter von bei Wien-Anschlag getöteter Frau klagt Republik: Prozess im Mai

Bei dem Terroranschlag in Wien wurden vier Personen getötet und 23 weitere teils schwer verletzt.
© HELMUT FOHRINGER

Das Attentat im November hätte nach der Meinung der Klägerin verhindert werden können. Sie fordert auch deutlich mehr Schmerzensgeld. Die Republik bestreitet, dass schuldhaftes oder rechtswidriges Verhalten seitens der Behörden vorgelegen sei.

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