Der Name Opatril steht im Tiroler Schwimmsport für Rekordmeldungen

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Leon und Lena Opatril.
© Brem

Wie der Vater, so die Kinder. Sorgte Stefan Opatril (wie auch sein Bruder Markus) in den Achtzigern und Neunzigern für Siege und Rekorde am Fließband, so setzt der Nachwuchs die Familientradition munter fort. Leon Opatril fixierte bei der Ströck ATUS Graz Trophy in Graz über 50 m Rücken in 26,60 Sekunden einen Landesrekord. Damit nicht genug, verbesserte er auf der doppelten Distanz in 58,18 Sekunden auch die AK-17/18-Bestmarke.

Schwester Lena drückte den von ihr gehaltenen 400-m-Kraul-Rekord um knapp drei Zehntelsekunden auf 4:17,38 Minuten. (TT)

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