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AK mit Studie und neuer Kritik zu Personalabbau bei Swarovski

Eine Studie solle klären, welche Folgen der Personalabbau bei Swarovski hat, sagt AK-Präsident Erwin Zangerl. An der Haltung der Wirtschaftskammer übt er scharfe Kritik.

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Krach zwischen AK-Chef Erwin Zangerl (Mitte) und WK-Präsident Christoph Walser (r.).
© APA/Spiess

Wattens – Die Arbeiterkammer bleibt in Sachen Swarovski weiter im Angriffsmodus. „Es ist an der Zeit, die Verantwortlichen aufzurütteln und darauf hinzuweisen, welche Auswirkungen der Abbau von 2000 Stellen – und möglicherweise mehr – auf die Region hat“, so Zangerl. Deshalb werde man eine Studie in Auftrag geben, welche die negativen Effekte des Stellenabbaus auf den Arbeitsmarkt, auf die Beschäftigten und die Region erfassen soll.


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