Vorhang auf für lang Erprobtes am Tiroler Landestheater

Das Landestheater will ab 19. Mai mit „María de Buenos Aires“ und „Königin der Berge“ wieder vor Publikum spielen.

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Die Komödie „Der süßeste Wahnsinn“ mit Markus Oberrauch und Verena Pötzl steht ab 20. Mai auf dem Spielplan des Tiroler Landestheaters.
© Gufler

Innsbruck – Für den 19. Mai hat die Bundesregierung auch für den Kulturbereich erste Öffnungsschritte angekündigt. Dann soll auch am Tiroler Landestheater wieder vor Publikum gespielt werden. Mit bewährtem, um das so genannte „Reintesten“ erweiterten Sicherheitskonzept. Geprobt konnte auch in Tirols größtem Bühnenbetrieb in den vergangenen Monaten werden.

Neun Produktionen sind spielfertig. Einige davon wurden bereits auf die kommende Spielzeit verschoben. Für andere steht nun – nach internen „Geisterpremieren“ ohne Zuseherinnen und Zuseher – die Nagelprobe vor Publikum an. Den Auftakt macht am 19. Mai im Großen Haus Astor Piazzollas Operita „María de Buenos Aires“ in einer Inszenierung von Enrique Gasa Valga. In den Kammerspielen steht mit „Königin der Berge“ die Erstaufführung der Bühnenfassung von Daniel Wissers Buchpreis-gekröntem Roman auf dem Programm. Regie führt Felix Hafner.

Tags darauf gibt es im Großen Haus ein Wiedersehen mit Rudolf Freys hoch gelobter Inszenierung von Schillers „Kabale und Liebe“. In den Kammerspielen ist ab 20. Mai die Komödie „Der süßeste Wahnsinn“ (Regie: Thomas Gassner) angesetzt. Die nächste Neuproduktion ist „Jedermann (stirbt)“, die am 5. Juni in den Kammerspielen anläuft. Am 19. Juni kommt dort Benjamin Brittens Oper „The Rape of Lucretia“ zur Premiere. (jole)


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