Plus

Die Blumenwiese, ein Paradies für Tiere: Experte Ploberger gibt Tipps

Sie sind der Inbegriff für eine intakte, unberührte Natur – die Blumenwiesen. Immer mehr Gartenfans träumen von dieser Blütenoase, denn einmal angelegt, muss man sie nur noch ein- bis zweimal pro Jahr mähen. Passen Boden und Pflanzen, dann wird die Pracht von Jahr zu Jahr schöner. Tipps vom TV-Gartenexperten Karl Ploberger.

  • Artikel
  • Diskussion
© Karl Ploberger Seewalchen - Austria

Von Karl Ploberger

„Blumenwiesen sind unsere verlängerten Blumenbeete“: Das hat mir vor vielen Jahren Sir Christopher Lloyd auf einer Gartenreise in seinem Garten in Great Dixter in England erzählt, wo es herrliche naturnahe Wiesen gibt. Und genau so sehe ich das nach gut 30 Jahren Blumenwiesen-Gärtnern. Ich liebe exakte Rasenflächen genauso wie die gemähten Kräuterrasen mit Gänseblümchen und Gundelrebe, aber eine echte Blumenwiese ist etwas Einzigartiges.

Allerdings sollte niemand meinen: Rasen nicht mehr mähen, ein paar Samen einstreuen – und fertig ist die Blumenwiese. So einfach geht es leider nicht, denn das schönste und größte Blumenbeet benötigt einige unbedingt notwendige Grundlagen.


Kommentieren


Schlagworte