Erste Welle von Rochaden in den Tiroler Pfarren beginnt

Änderungen in den Pfarren der Diözese Innsbruck treten zwar immer erst mit dem 1. September in Kraft, aber die ersten Entscheidungen wurden seitens des Generalvikariats bereits am Montag bekannt gegeben.

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Seit der Corona-Pandemie ist es auch in den Tiroler Gotteshäusern ruhiger und leerer geworden. In den nächsten Wochen wird die Diözese die weiteren Umbesetzungen bei Pfarren ab 1. September bekannt geben.
© Rachlé

Innsbruck – Änderungen in den Pfarren der Diözese Innsbruck treten zwar immer erst mit dem 1. September in Kraft, aber die ersten Entscheidungen wurden seitens des Generalvikariats bereits am Montag bekannt gegeben.

Recht prominent sticht dabei die Besetzung der Stadtpfarrei Imst hervor: Dort tritt Alois Oberhuber seinen Ruhestand an. Franz Angermayer, derzeit Pfarrer in Mils, Baumkirchen und Gnadenwald sowie Dekan von Hall, wird neuer Pfarrer.

Dekan Franz Angermayer wird neuer Imster Stadtpfarrer.
© Meixner

Außerdem wird Christoph Frischmann, derzeit Pfarrer von Aschau, Hippach und Dornauberg, Priester in Rum, Neu-Rum und St. Pius sowie Leiter des Seelsorgeraumes.

Pfarrprovisor im Seelsorgeraum Aschau-Hippach-Dornauberg wird Piotr Patyk. Er ist derzeit Aushilfspriester im Seelsorgeraum Stubai.

Die jeweiligen Gemeinden wurden darüber am Wochenende informiert. Weitere Umbesetzungen werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben. (TT)


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