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Gut zu wissen: So merkt man sich die kompliziertesten Passwörter

Wie ein Passwort „sicher“ ist, sollte eigentlich jeder Nutzer eines digitalen Endgerätes mittlerweile verinnerlicht haben. Die entscheidende Frage ist doch: Wie soll man sich die Fülle an Buchstaben- und Zahlenkombinationen noch merken? Ein einfacher Trick macht Hackern das Leben schwer.

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Mann muss kein Super-Hirn haben, um sichere Passwörter zu haben, die man sich merken kann.
© Pixabay/愚木混株 Cdd20

Innsbruck – Eigentlich ist es immer die gleiche Leier: Mindestens zwölf Zeichen soll es lang sein, außerdem Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und im besten Fall noch Bindestriche oder Ähnliches enthalten. Wie ein Passwort „sicher“ ist, sollte eigentlich jede Nutzerin und jeder Nutzer eines digitalen Endgerätes mittlerweile verinnerlicht haben. Und trotzdem: „123456“ (alternativ dazu „123456789“, „1234“ und „12345“) ist von Platz 1 der Liste mit den beliebtesten Passwörtern in Österreich nicht wegzubekommen.

Irgendwie ist das sogar nachvollziehbar. „1234“ hat man nun mal schneller im Kopf (und in den Fingern) als „&z934!#" für den E-Mail-Account oder „38**l21*“ für Facebook. Die entscheidende Frage ist doch: Wie zum Geier soll man es schaffen, sich all die unterschiedlichen Passwörter für alle möglichen Plattformen zu merken, ohne Hackern den roten Teppich auszurollen ? Am heutigen „Welt-Passwort-Tag“ gehen wir der Sache auf den Grund und zeigen, dass Sicherheit und Merkbarkeit keine Widersprüche sind.


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