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Rochaden in der ÖVP umstritten, Blanik kandidiert als Landtagsvizepräsidentin

In der ÖVP wird der Unmut gegenüber der Parteizentrale lauter, Nominierung von Sophia Kircher als Landtagsvizepräsidentin ist umstritten.

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Nicht nur Tische müssen in der ÖVP wieder zurechtgerückt werden: Der neue Wirtschafts-LR Toni Mattle (r.) unterstützte am Mittwoch Parteimanager Martin Malaun. Der ortet jedoch keine Unstimmigkeiten in der Partei.
© Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck – Nach den Personalrochaden ist die Stimmung in der Tiroler VP durchwachsen. Dass die Präsentation der neuen Regierungsmitglieder Annette Leja (Gesundheit/Wissenschaft) und Anton Mattle (Wirtschaft) am Mittwoch noch vor der Klubsitzung erfolgte, stieß manchen ÖVP-Abgeordneten sauer auf. Schließlich wählt nach ihrer Meinung nach wie vor der Landtag die Regierungsmitglieder. Für den Regiefehler wird die Parteizentrale verantwortlich gemacht. „Ist sie überhaupt noch vorhanden?“, heißt es hinter vorgehaltener Hand.


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