Skistar Kristoffersen zog sich Bruch im Knöchel beim Motocross-Fahren zu

Die Verletzung, die sich der Norweger laut Vater Lars bei der Landung mit seiner Maschine zugezogen hatte, setzt Kristoffersen rund vier bis sechs Wochen außer Gefecht.

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Henrik Kristoffersen verletzte sich abseits der Piste.
© FABRICE COFFRINI

Oslo – Der alpine Technik-Spezialist Henrik Kristoffersen hat sich beim Motocross-Fahren in Österreich eine Fraktur im linken Knöchel zugezogen. Wie sein Vater Lars gegenüber der norwegischen Zeitung VG berichtete, sei der Unfall am vergangenen Samstag bei einer Landung nach einem Sprung passiert. "Es ist ein Stück des Talus, ein Stück des Sprungbeins, das gebrochen ist." Man rechne mit einer Ausfalldauer von vier bis sechs Wochen.

Henrik Kristoffersen wird nun nach Norwegen reisen, um sich einer genaueren Untersuchung zu unterziehen. Operiert werden muss der Ski-Profi nicht, dafür eine Schiene tragen. Der Zeitpunkt der Verletzung sei laut Lars Kristoffersen aber Glück im Unglück. Derzeit sei in Deutschland Hallen-Training aufgrund der Corona-Pandemie nicht erlaubt. Sein Sohn werde sich vorerst mit Oberkörpertraining fit halten und dann Mitte August wieder auf Schnee zurückkehren. (APA, dpa)

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