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Ermittlungen im Finale: Der Ischgl-Akt liegt bereits am Tisch

Die Ischgl-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Innsbruck stehen im Finale. Landecks BH Markus Maaß sieht seine Unschuld indes als erwiesen an.

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Die Ischgl-Ermittlungen stehen im Finale.
© Thomas Böhm

Innsbruck – Mit dem 13. März jährte sich der Tag, an dem es durch die von Bundeskanzler Sebastian Kurz angekündigte Quarantäne in Ischgl zu chaotischen Szenen bei der Abreise gekommen war. Nicht nur diese Vorgänge haben seither die Innsbrucker Staatsanwaltschaft beschäftigt.

Umfangreichste Ermittlungen zur Frage, ob bei der Umsetzung der Quarantäne-Verordnungen im Paznaun und der Verkehrsbeschränkungen in Ischgl strafrechtlich relevante Fehler begangen worden waren, wurden von einem Innsbrucker Staatsanwälte-Duo getätigt. Bereits 15.000 Seiten sollen die Bände des Ischgl-Aktes rund um den Vorwurf der Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten in Zusammenhang mit der Ausbreitung der Covid-19-Infektionen in Ischgl füllen.


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