Imster Kunststraße soll heuer Festival werden

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BM Stefan Weirather mit dem Jubiläums-Kunststraßen-Duo Sarah Plattner und Andrea Bubik-Schöpf (r.)
© Paschinger

Imst – Es ist ein neues Organisationsteam und ein neues Konzept, mit dem die 20. Imster Kunststraße im November und Dezember gefeiert werden soll. Der Imster Bürgermeister Stefan Weirather stellte am Mittwoch in der Hörmann-Galerie Andrea Bubik-Schöpf und Sarah Plattner als neue Verantwortliche vor. Und diese präsentierten wiederum ihr Motto für die Jubiläumsausgabe: „Brückenschlag – die Kunst der Verbindung“.

Verbunden werden sollen nicht nur bildende Kunst, Literatur und darstellende Kunst und Musik, sondern auch die Kulturen. „Was, wenn nicht die Kunst, schafft das“, meint Bubik-Schöpf. Und Plattner ergänzt, dass die diesjährige Kunststraße „Festivalcharakter“ haben soll. In der Kramergasse ist ein zentraler örtlicher Mittelpunkt für Veranstaltungen und Begegnungen vorgesehen. Die Ausschreibung für die Künstler wird in den nächsten 14 Tagen erstellt. Stefanie Wolf wird die Kuratorin sein, Theresa Bubik mitarbeiten.

Die Eröffnung ist für den 26. November vorgesehen, drei Samstage und Sonntage sind eingeplant, dazu der 8. Dezember.

Wer nicht so lange auf Kunst in Imst warten will, der ist übrigens derzeit bestens beim Spaziergang „Textile Kunst bewegt“ aufgehoben. Entlang des Rundwegs durch die Innenstadt gibt es – ausgehend vom Stadtplatz – 43 Stationen zu bewundern.

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Außerdem geht es im Museum im Ballhaus bis Samstag mit „Zeit der Befreiung“ um die letzten Imster Kriegstage. (pascal)


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