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Rätselhaftes Tiersterben an der Raab in der Oststeiermark

Passanten hatten mehrere tote Fische und andere verendete Tiere entdeckt. Die Einsatzkräfte klaubten dann auf einer Flusslänge von etwa 600 Metern Kadaver von 34 Karpfen, mehreren Vögeln sowie die Reste eines rund zwei Meter langen Wels und eines Bibers zusammen.

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Die Feuerwehr und der Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark gehen in Hohenbrugg an der Raab (Bezirk Südoststeiermark) einem rätselhaften Tiersterben nach. Passanten hatten mehrere tote Fische und andere verendete Tiere entdeckt.
© APA/FF HOHENBRUGG/GORDISCH

Fehring – Die Feuerwehr und der Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark gehen in Hohenbrugg an der Raab (Bezirk Südoststeiermark) einem rätselhaften Tiersterben nach, hieß es am Samstag in der Aussendung der Feuerwehr. Passanten hatten mehrere tote Fische und andere verendete Tiere entdeckt. Die Einsatzkräfte klaubten dann auf einer Flusslänge von etwa 600 Metern Kadaver von 34 Karpfen, mehreren Vögeln sowie die Reste eines rund zwei Meter langen Wels und eines Bibers zusammen.

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"Die Ursache für das plötzliche und in diesem Umfang auftretende Tiersterben wird von Experten vom Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark untersucht werden", sagte Marcus Gordisch, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hohenbrugg. Die eingesammelten Kadaver wurden an eine Sammelstelle gebracht und werden nun über die Tierkörperverwertung entsorgt. (APA)

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