Gut zu wissen: Was zum Schulstart ab 17. Mai zu beachten ist

Mit Montag, 17. Mai, startet in Österreich wieder der Vollbetrieb in allen Schulstufen. Schüler, Lehrer und Eltern sollten dazu aber einige Dinge berücksichtigen. Was jetzt vorgeschrieben ist:

  • Artikel
  • Diskussion
In den Schulen wird im Präsenunterricht vor allem aufs Testen gesetzt: Drei Mal pro Wochen müssen die Schüler sich selbst testen.
© Imago/Fleig

Innsbruck, Wien – Das lange Warten hat ein Ende: Mit Montag, 17. Mai, gilt im gesamten Bundesgebiet wieder Präsenzunterricht für alle Schulstufen. Voraussetzung zur Teilnahme ist aber der Nachweis eines negativen Antigen-Tests. Wie es in den Volksschulen in den vergangenen Monaten üblich war, wird auch in den höheren Schulstufen drei Mal die Woche in der Klasse getestet. Darüber hinaus müssen Schüler der Oberstufe im gesamten Schulgebäude eine FFP2-Maske tragen. Was es sonst noch zum Schulstart zu beachten gibt, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

Ab den Mittelschulen/AHS-Unterstufen wird der Unterricht von Schichtbetrieb auf fünf Tage Präsenzunterricht für alle Schüler umgestellt. Damit gilt dann die gleiche Regelung wie schon jetzt an den Volksschulen, auch Abschlussklassen und Klassen mit weniger als 18 Schülern dürfen schon jetzt vom Schichtbetrieb abgehen.

😷 Wo und für wen gilt die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht bzw. FFP2-Maskenpflicht?

Alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Lehrpersonen und Verwaltungsbediensteten an Schulen und Pädagogischen Hochschulen werden diese zur Verfügung gestellt. Für Lehrpersonen zählt das Masken-Tragen zu den Dienstpflichten. Wird durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes/FFP2-Maske der Unterricht unmöglich gemacht, kann temporär davon Abstand genommen werden. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn beim Unterricht für gehörlose Schülerinnen und Schüler das Lippenlesen nicht möglich ist.

In Mittelschulen und AHS-Unterstufen müssen Schüler im gesamten Schulgebäude Mund-Nasen-Schutz tragen. In Volks- und Sonderschulen gilt diese Pflicht nur innerhalb von Klassen- und Gruppenräumen (sofern die Schulbehörde es nicht anders anordnet). Schüler ab der 9. Schulstufe müssen eine FFP2-Maske tragen. Hier ist auf regelmäßige Maskenpausen zu achten. Widersetzen sich Schüler dieser Verpflichtung, kann es zu Zurechtweisungen oder Suspendierungen kommen. Jenen Schülern, denen aufgrund einer Behinderung oder Beeinträchtigung das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (bzw. einer FFP2-Maske) nachgewiesenermaßen nicht zugemutet werden kann, sind von dieser Verpflichtung ausgenommen.

TT-Geburtstag: Jetzt eine von 76 Torten gewinnen

TT-ePaper gratis ausprobieren, der Gratiszeitraum endet automatisch.

🧪 Wann und wie oft muss getestet werden?

Für die Teilnahme am Unterricht oder an der Betreuung müssen Schüler am Schulstandort einen anterio-nasalen Selbsttest („Nasenbohrertest“) durchführen. Die Tests werden am Schulstandort bereitgestellt. Zwischen den jeweiligen Tests darf maximal ein Kalendertag liegen. Internatsschüler dürfen die Internate nur betreten, wenn sie ein negatives Ergebnis eines Selbsttest, Antigen-Tests, PCR-Tests oder den Nachweis über eine abgelaufene Infektion vorlegen können. In der Regel findet die Testung im Klassenverband statt. Für Eltern, die ihre Kinder beim Test unterstützen wollen, werden an Volksschulen am Beginn des Unterrichtstages Teststationen eingerichtet. Dazu dürfen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten den Schulstandort betreten.

Bildungsminister Heinz Faßmann präsentierte bereits in der Vorwoche die Testpässe, in die die Ergebnisse der Schüler eingeklebt werden sollen.
© APA/HERBERT NEUBAUER

Bei Schülern im Alter von unter 14 Jahren (Sekundarstufe I) müssen die Eltern/Erziehungsberechtigten eine Einverständniserklärung abgeben, wonach ihr Kind in der Schule getestet werden darf. Stimmen die Erziehungsberechtigten nicht zu, kann das Kind nicht am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten teilnehmen. Ab der 9. Schulstufe müssen auch negativ getestete Schüler FFP2-Masken zu tragen.

Wenn ein Schüler an Covid-19 erkrankt ist und eine ärztliche Bestätigung vorlegt, die nicht älter als sechs Monate ist oder einen Antikörpertest, der nicht älter als drei Monate ist, vorlegt, muss er den Test nicht durchführen.

Stickerpass soll Schülern Zugang zur Gastro ermöglichen

Die Schulen werden zur „befugten Stelle", die Corona-Testnachweise ausstellen kann. Wer am Unterricht teilnehmen will, muss grundsätzlich alle zwei Tage einen Antigen-Schnelltest durchführen. Künftig sollen diese Tests per Pickerl in einem Pass dokumentiert werden, der 48 Stunden zum Zutritt in Vereine, Schwimmbad oder Gasthaus berechtigt. Testpflicht gibt es in Sachen Gastronomie für Unter-Zehnjährige zwar nicht, für den Schulbetrieb sind die Testungen an Volksschulen aber nötig.

Bei den Schülern kommt ein mit einem Ninja verzierter Papierbogen zum Einsatz, in dem pro Woche drei Sticker Platz haben und der zusammengefaltet in der Geldbörse Platz haben soll. Nach erfolgtem Test wird das Pickerl entweder vom Schüler selbst oder dem Lehrer aufgeklebt. Ersetzt werden kann der Schultest künftig durch einen PCR-Test oder Antigentest einer befugten Abnahmestelle, die am betreffenden Schultag 72 bzw. 48 Stunden alt sein dürfen. Auch geimpfte Schüler müssen nicht mehr testen, wobei deren Zahl gering ist.

👨‍🏫 Können Lehrer noch Konferenzen abhalten?

Konferenzen können unter Einhaltung entsprechender Präventions- und Hygienemaßnahmen abgehalten werden. Das Unterrichtsministerium empfiehlt aber bis zum Ende des Unterrichtsjahres die Durchführung auf elektronischem Weg.

Die Notenkonferenz am Ende des Schuljahres findet am Montag oder Dienstag in der letzten Schulwoche statt. Ausgenommen davon sind Berufsschulen, für die die bestehenden Regelungen aufrecht bleiben. Die Termine der bereits festgelegten Klassenkonferenzen in Klassen mit abschließenden Prüfungen bleiben aufrecht.

👁️‍🗨️ Wie muss mit außerschulischen Personen/Einrichtungen umgegangen werden?

Kooperationen mit außerschulischen Personen und Einrichtungen können unter Einhaltung der entsprechenden Präventions- und Hygienemaßnahmen außerhalb der Schule im Freien stattfinden. Personen, die physische oder psychische Unterstützungs- und/oder Betreuungsleistungen am Schulstandort erbringen (z. B. Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Jugend- und Lehrlingscoaches, Pflegepersonal, Sprachhelfer, Schul- oder Standortassistenten, Trainer an Schulen für Leistungssport), dürfen die Schulen betreten.

Zwischen Lehrpersonen und den Erziehungsberechtigten können Sprechstunden sowohl in Präsenz als auch „virtuell“ als Videokonferenz oder unter Anwendung elektronischer Kommunikation abgehalten werden, wobei die „virtuelle“ Form empfohlen wird. Auch der Betrieb von Schulbuffets oder externes Catering sind wieder möglich.

🏃‍♀️ Wie läuft der Sportunterricht ab?

Bewegung und Sport sollen nach Möglichkeit im Freien stattfinden. Der Unterricht soll in Sportbekleidung abgehalten werden, außer das Umziehen kann nicht unter Einhaltung der Präventions- und Hygienemaßnahmen erfolgen. Ein Tragen von Mund-Nasen-Schutz ist während des Sportunterrichts im Freien oder in geschlossenen Räumen nicht erforderlich (kann aber bei Bedarf angeordnet werden).

Kontaktsportarten (Ballsport, Teamsportarten usw.) und Sportarten, bei denen es im Zuge der Ausübung zu Kontakt kommt (z.B. beim Helfen und Sichern), sind zulässig, wenn der Zwei-Meter-Abstand nur kurzfristig unterschritten wird. Sportliche Tätigkeiten, wo es zu längerem Kontakt kommt, sind vorerst nicht erlaubt.

Leistungssportschulen und Sportakademien

🔷 Schüler von Leistungssportschulen gelten laut Bundessportfördergesetz als „Spitzensportler“. Daher kommen die in der jeweils aktuellen COVID-19-Verordnung des BMSGPK genannten Bedingungen für Spitzensportler, Betreuer und Trainer/innen für das Betreten von Sportstätten zur Anwendung. Das Ausgleichs- bzw. Basistraining orientiert sich an den Vorgaben für „Bewegung und Sport unter besonderer Berücksichtigung der sportlichen Ausbildung“. Die Vorgaben der Sportfachverbände und der Nachwuchskompetenzzentren des BMKOES sind für das Training an Leistungssportschulen einzuhalten.

🔷 An den Bundessportakademien können Ausbildungen weiterhin unter Berücksichtigung der Verordnungen stattfinden. Das Betreten von Sportstätten erfolgt nach Maßgaben wie jenen für Spitzensportler.

🎼 Was muss im Musikunterricht beachtet werden?

Singen und Musizieren mit Blasinstrumenten sind im Freien erlaubt. Im Unterricht für Musikerziehung und in verwandten Unterrichtsgegenständen ist die gemeinsame Nutzung von Instrumenten durch Lehrkräfte und Schüler aber nach Möglichkeit zu vermeiden. Werden dennoch Instrumenten durch mehrere Personen verwendet, müssen sowohl vorher als auch nachher die Hände gewaschen und/oder desinfiziert werden.

Für Instrumentalfächer, den Unterrichtsgegenstand Gesang und verwandte Unterrichtsgegenstände in MS- und AHS-Sonderformen unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung muss der Unterricht nach Möglichkeit in Räumen, die größer als 20 Quadratmeter sind, abgehalten werden. Zwischen den Teilnehmern muss bei Gesang ein Mindestabstand von zwei Metern (beim Einsatz von Blasinstrumenten drei bis fünf Meter) möglich sein. Lehrer und Schüler müssen, sofern das für die Ausübung des Unterrichts möglich ist, einen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske tragen. Gruppen- und Ensembleunterricht darf mit maximal sechs Personen (inkl. Lehrperson) unter Berücksichtigung der Abstandsregeln stattfinden. Klassenübergreifende Gruppen sollten soweit wie möglich vermieden werden. Entfällt der Unterricht, weil die Einhaltung der Corona-Maßnahmen nicht möglich ist, kann dieser zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt bzw. geblockt werden, wenn sich die Corona-Ampelsituation geändert hat.

Der Testpass soll von den Schülern auch in der Freizeit als Nachweis verwendet werden können.
© APA/HERBERT NEUBAUER

🛠️ Wie läuft der Werkunterricht ab?

Im Werkunterricht müssen Maschinen und Geräte an den Handhabungs- und Kontaktstellen regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Arbeiten mehrere Personen an den Maschinen/Geräten, sollten Handschuhe getragen werden. Beim Ausziehen von Einmalhandschuhen muss darauf geachtet werden, dass die Hände nicht kontaminiert werden. Sie sollten regelmäßig gewaschen und desinfiziert werden.

In Schulen mit Internatsbetrieb ist bei einer allfälligen phasenweisen Anordnung von ortsungebundenem Unterricht darauf zu achten, dass insbesondere in den Präsenzphasen ausreichend Zeit für fachpraktischen Unterricht, Labor- und Werkunterricht vorgesehen wird.

🏢 Kann das Pflichtpraktikum im Sommer durchgeführt werden?

Pflichtpraktika, die Teil der Lehrpläne von berufsbildenden Schulen sind, müssen auch lehrplangemäß absolviert werden. Ist dies aufgrund der Covid-19-Situation nachweislich nicht möglich, entfällt die Verpflichtung für den Schüler.

Die Absolvierung eines Pflichtpraktikums ist grundsätzlich nur dann möglich, wenn:

• Betriebsstätten oder Dienstleistungsbetriebe zum Zeitpunkt des Praktikumsantritts aufgrund der Regelungen des Gesundheitsministeriums betreten werden dürfen und

• die Einhaltung der seitens des Gesundheitsministeriums festgelegten Hygienebestimmungen zum Zeitpunkt des Praktikumsantritts gewährleistet werden kann.

Wenn nachweislich keine Praktikumsplätze zur Verfügung stehen oder unvorhersehbare Gründe eine Absolvierung verhindern und eine Zurücklegung während der schulfreien Zeit des folgenden Schuljahres nicht möglich ist, so entfällt für Schüler in den erwachsenenbildenden Schulformen die Verpflichtung. Das hat keine negativen Auswirkungen für die Zulassung zu den abschließenden Prüfungen.

Praktika, die auf Grund anderer Rechtsvorschriften geregelt sind (etwa im Rahmen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetz für Ausbildungen an Schulen für Sozialbetreuungsberufe) sind von dieser Regelung ausgenommen.

🏫 Dürfen Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen wieder durchgeführt werden?

Mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen mit Übernachtung sind bis zum Ende des Schuljahres 2020/21 untersagt. Eintägige Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen dürfen unter strikter Einhaltung der notwendigen Hygienebestimmungen und Durchführung einer Risikoabwägung stattfinden.

Praktische Übungen zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung sowie die Ablegung der freiwilligen Radfahrprüfung sind möglich. Dafür ist jedoch ein Hygiene- und Präventionskonzept zu erarbeiten und umzusetzen.

😪 Welche psychologische Unterstützung gibt es für Schüler?

Benötigen Schüler psychosoziale Unterstützung, können sie schulpsychologische Beratung und, sofern vorhanden, Beratungslehrpersonen, Beratung von Schulsozialarbeitern, Sozialpädagogen, Jugend- oder Lehrlingscoaches in Anspruch nehmen. Erziehungsberechtigte müssen über die regionalen Angebote informiert werden.

Schulpsychologische Beratung kann von Schülern von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr und an Samstagen von 8 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0800/211320 in Anspruch genommen werden.

📝 Wie wird die Leistung der Schüler festgestellt?

Über die Form der Leistungsfeststellung und die Grundlagen für die Beurteilung entscheiden die jeweiligen Lehrer. Die Beurteilungskriterien müssen den Schülern und Erziehungsberechtigten bekannt gegeben werden. Dies gilt in besonderer Weise auch für Phasen des ortsungebundenen Unterrichts sowie für einzelne Schüler, die sich im Distance-Learning befinden.

Pro Unterrichtsgegenstand findet im 2. Semester maximal eine Schularbeit statt. Der Umfang des Stoffes ist dabei auf ein bewältigbares Ausmaß einzugrenzen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die 1. Schularbeit im Schuljahr bereits mehrere Monate zurückliegt. Schularbeiten, die aufgrund von Krankheit oder Quarantäne versäumt wurden, müssen nicht nachgeholt werden, sofern mit anderen Leistungsfeststellungen eine Beurteilung über die Schulstufe erfolgen kann. Schularbeiten dürfen nur im Präsenzunterricht geschrieben werden.

Vor dem Unterricht wird getestet, dann soll unter bestimmten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen der Schulbetrieb wieder so normal wie möglich ablaufen.
© Imago/Reichwein

Der Schwerpunkt der Leistungsfeststellungen liegt bei der Beurteilung der Mitarbeit. Hierbei sind kürzere schriftliche Feststellungen (z.B. „Stundenwiederholungen“) möglich. Die Arbeitszeit einer schriftlichen Überprüfung (Diktate, Tests) darf in den allgemeinbildenden Pflichtschulen und in der Unterstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen 15 Minuten, in der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen 20 Minuten, ansonsten 25 Minuten nicht überschreiten. Schüler müssen die Möglichkeit haben, eine mündliche Prüfung ablegen zu können.

Hat ein Schüler im ortsungebundenen Unterricht und im Präsenzunterricht keine Leistungen erbracht, sind seine Leistungen mit „Nicht genügend“ zu beurteilen. Bleibt ein Schüler einem Unterrichtsgegenstand so lange fern, dass der Lehrer keine sichere Beurteilung vornehmen kann, so wird der Schüler nicht beurteilt.

Leistungsbeurteilung in der Neuen Oberstufe (NOST)

In Schulen mit Neuer Oberstufe können Bildungs- und Lehrstoff vom Winter- in das Sommersemester verschoben und auch entsprechend überprüft werden.

• Schüler mit einem „Nicht genügend“ im Jahreszeugnis dürfen ohne Konferenzbeschluss dann in das nächste Schuljahr aufsteigen, wenn der betreffende Unterrichtsgegenstand im vergangenen Schuljahr nicht bereits negativ beurteilt wurde. Die Schüler haben das Recht, zur Wiederholungsprüfung anzutreten.

• Bei mehr als einem „Nicht genügend“ entscheidet die Klassenkonferenz (sofern der entsprechende Gegenstand nicht schon im Vorjahr negativ beurteilt wurde).

• Unabhängig von der Entscheidung der Klassenkonferenz dürfen zwei Wiederholungsprüfungen abgelegt werden.

• Diese Aufstiegsregelungen gelten nicht beim Wechsel in eine andere Schulart.

• „Ein Aufsteigen mit einem Nicht genügend“ in einem „auslaufenden“ Gegenstand ist nicht möglich.

• Für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2020/21 eine Schulstufe wiederholen müssen, wird die gesetzlich zulässige Höchstdauer des Schulbesuchs um ein Jahr verlängert. Im Bereich der Pflichtschulen muss der Schulerhalter einem Weiterbesuch der Schulart zustimmen.


Kommentieren


Schlagworte