Dortmund und Wolfsburg für die Champions League qualifiziert

Der deutsche Cupsieger gewann am Sonntag 3:1 bei Mainz 05 und hat damit nach der vorletzten Runde zumindest Rang vier in der deutschen Bundesliga sicher. Wolfsburg holte ein 2:2 bei Vizemeister Leipzig – und spielt damit ebenfalls fix in der Königsklasse.

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Marco Reus, Mats Hummels und Co. dürfen nächste Saison in der Champions League antreten.
© DANIEL ROLAND

Mainz – Borussia Dortmund spielt auch in der kommenden Saison in der Champions League. Der deutsche Cupsieger gewann am Sonntag 3:1 (2:0) bei Mainz 05 und hat damit nach der vorletzten Runde zumindest Rang vier in der Fußball-Bundesliga sicher. Der Vorsprung auf den Tabellen-Fünften Eintracht Frankfurt, der am Samstag überraschend 3:4 bei Absteiger Schalke 04 verlor, beträgt nun uneinholbare vier Punkte.

Beim 2:2 von RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg feierten indes beide Teams. Die Sachsen machten einen 0:2-Rückstand wett und fixierten dadurch die Vizemeisterschaft. Maximilian Philipp (11., 45.+1) hatte die viertplatzierten Wolfsburger, die nun ebenfalls - wohl unter Anleitung von Oliver Glasner - kommende Saison in der Champions League spielen, mit einem Doppelpack in Front geschossen.

„Eine Riesenleistung von den Spielern und uns allen, ich bin so stolz“, sagte Glasner auf Sky. „Ich glaube, das hätte uns vor der Saison keiner zugetraut.“ Ein klares Bekenntnis zum Club war dem früheren LASK-Trainer nicht zu entlocken. „Ich habe noch Vertrag bis 2022 und heute überhaupt keinen Kopf für meine persönliche Situation. Heute werden wir eine richtig heftige Party feiern.“

Dank Justin Kluivert nach Vorlage von Marcel Sabitzer (51.) und einem von Sabitzer sicher verwandelten Foulelfmeter (78.) holte Leipzig den entscheidenden Punkt. „Es ist wichtig, dass du als Führungsspieler vorne weggehst, Sicherheit ausstrahlst und das Ding da reinhaust“, sagte ÖFB-Teamspieler Sabitzer.

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In Mainz schossen Raphael Guerreiro (23.) und Kapitän Marco Reus (42. ) eine 2:0-Halbzeitführung für den BVB heraus. Julian Brandt erzielte den Endstand (80.). Wegen wolkenbruchartigen Regens mit Blitz und Donner mussten die Spieler in der Pause mehr als eine halbe Stunde in der Kabine bleiben.

Die Mainzer, die bereits vor dem Spiel den Klassenerhalt sicher hatten, verkürzten durch einen Handelfmeter von Robin Quaison kurz vor dem Abpfiff. Karim Onisiwo kam bei den Verlieren bis zur 72. Minute zum Einsatz, Kevin Stöger wurde zeitgleich eingewechselt. Philipp Mwene saß auf der Bank. (APA)


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