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Palfrader zu Vorgängen in Bundes-ÖVP: „Bild der Politik alles andere als gut“

Tirols VP-Arbeitnehmerchefin LR Beate Palfrader fühlt sich wegen der Vorgänge im Bund bestätigt, dass sie sich stets als Schwarze und nicht als türkise VPlerin deklariert habe.

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Die Tiroler AAB-Chefin Beate Palfrader.
© Thomas Böhm

Innsbruck, Wien – Das Verhältnis zwischen der Tiroler AAB-Chefin Beate Palfrader und der Bundes-ÖVP ist seit Jahren nicht das beste. Zu unterschiedlich sind die Herangehensweisen in der Politik. Inhaltlich und auch im Stil. So zogen sich 2017 die AAB-Kandidaten von der Tiroler ÖVP-Nationalratswahlliste zurück, 2019 wurde Palfraders Kandidatin dann bei der Listenerstellung ausgebremst. Zwar in Tirol, aber davor gab es eine intensive Absprache mit der türkisen Bundespartei. Auch in der Asylfrage trennen Palfrader mit der Wiener Linie Welten.


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