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Aus von forKIDS in Kitzbühel und Eule in Innsbruck: Empörung über Schließungen

Das geplante Aus von forKIDS und Eule wird heftig kritisiert. Die Opposition fordert mehr Geld. Die SPÖ kündigt zudem einen Dringlichkeitsantrag an.

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Neben der Eule in Innsbruck soll auch das forKIDS Therapiezentrum in Kitzbühel mit Jahresende schließen.
© Böhm

Von Harald Angerer

Innsbruck, Kitzbühel – Nicht nur die Eltern der über 600 betroffenen Kinder sind erschüttert, auch in der Landespolitik herrscht stellenweise Kopfschütteln, nachdem angekündigt wurde, dass mit Jahresende die Kinder-Therapiezentren Eule in Innsbruck (aktuell rund 400 Kinder) und forKIDS in Kitzbühel (140 Kinder) schließen werden. Wirtschaftliche Gründe sind dafür ausschlaggebend – die Tiroler Tageszeitung berichtete. Die Landesregierung hat Ersatz in Form einer „wohnortnahen Netzwerk-Struktur“ versprochen. Doch die anderen Parteien geben sich damit nicht zufrieden. Sie sind über die Schließung empört.


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