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Innsbrucker Alphotel als „Safe House“ verlängert, Zukunft ungewiss

Die Regierung hat die, ob ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses umstrittene, Absonderungs-Unterkunft des Landes verlängert. Sommer-Bedarf wird evaluiert.

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Das Alphotel dient dem Land seit Monaten als „Safe House". In welchem Umfang dies über den Sommer sein wird, ist jedoch noch offen.
© Rudy De Moor

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Es war eines der ganz wenigen Hotels, welches auch in den vergangenen Wintermonaten geöffnet hatte. Das Alphotel im Innsbrucker Gewerbegebiet Rossau. Aber nicht für die Öffentlichkeit. Vielmehr fungiert das Alphotel für das Land als so genanntes „Safe House“. Hier gilt es Personen, die am Coronavirus erkrankt sind bzw. K1-Fälle, die jedoch keine (genügend große) Unterkunftsmöglichkeit zur Absonderung haben, in Quarantäne setzen zu können. Zudem beherbergte das Hotel seit September 2020 die „Datenbankgruppe“ des Landes für das behördliche Testkonzept ebenso wie eine Screeningstraße.


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