Wildpark Assling setzt auf Unterstützung vom Alpenzoo

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Auch das Wisent, der europäische Bison, gehört im Wildpark Assling zu den Attraktionen für die Besucher.
© Wildpark Assling/Daniel Zupanc

Assling, Innsbruck – Im Wildpark Assling zeigen die Betreiber Carmen und Johannes Lukasser 150 Tiere, wobei der Schwerpunkt in der artgerechten Haltung von den Alpentieren liegt. Nun haben der Wildpark und der Alpenzoo Innsbruck für die kommenden Jahre eine Zusammenarbeit vereinbart, um die Attraktivität des Familienbetriebes weiter zu steigern und den Park zugleich zu modernisieren.

„Unser Wildpark soll nicht nur eine touristische Attraktion in der Gemeinde Assling sein, sondern sich zu einer der führenden Sehenswürdigkeiten Osttirols entwickeln“, wünscht sich Carmen Lukasser. Die Betreiberfamilie zeigt sich begeistert von der Kooperation, die mit Unterstützung des Landes zustande gekommen ist: „So können wir den Wildpark sicher durch die Krise führen und stellen uns gut für die Zukunft auf.“

Ein neues Wirtschaftsgebäude wird benötigt, um die Versorgung der Tiere zu optimieren und zusätzliche Lagerflächen zu schaffen. Die Besucher sollen in Zukunft mehr in das Geschehen eingebunden werden, etwa mittels Patenschaften für ihre Lieblingstiere. Alpenzoodirektor André Stadler sieht gemeinsame Ziele in der Zusammenarbeit: „Der Wildpark Assling steht ja auch ganz stark für Umweltbildung und Arterhalt.“ (TT)

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