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Machtkampf in Innsbruck um Besetzung des IKB-Aufsichtsrates

Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi schöpfte das Stadtrecht aus, um erneut über die von FI-ÖVP-FPÖ beschlossene Nominierung für den Aufsichtsrat abstimmen zu lassen. Geändert hat sich am Ergebnis aber nichts.

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Bürgermeister Georg Willi ist sichtbar genervt: Er will sich von den Fraktionen FPÖ, FI und ÖVP nicht „pflanzen lassen“, wie er sagt.
© Böhm

Von Denise Daum

Innsbruck – Die Sitzung des Innsbrucker Gemeinderats am Donnerstag begann mit einem Eklat. Bürgermeister Georg Willi (Grüne) machte gleich bei der Eröffnung klar, den am Mittwoch vom Stadtsenat gegen seinen Willen gefassten Beschluss zur Besetzung des IKB-Aufsichtsrats nicht einfach so hinzunehmen. Gleich vorweg: Am Ergebnis hat das aber nichts geändert.


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