Seilbahner blicken optimistisch in die Sommersaison

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Die heurige Sommersaison könnte Zuwächse bringen.
© Böhm

Salzburg, Innsbruck – Österreichs Seilbahnwirtschaft blickt nach den massiven Einbrüchen im abgelaufenen Corona-Winter optimistisch in die beginnende Sommersaison. „Das europäische Publikum hat den Bergsommer neu entdeckt“, betont Franz Hörl, der Obmann des Fachverbands Seilbahnen. Allerdings hat die Branche wenig Freude mit den aktuell gültigen Covid-Bestimmungen. „Wir starten mit den gleichen Vorgaben wie im vergangenen Winter“, sagt Erich Egger, Sprecher der Salzburger Seilbahnen. Vor allem die 50-Prozent-Kapazitätsbeschränkungen und die Begrenzungen im touristischen Reiseverkehr sehe er auch angesichts des Impf-Fortschritts kritisch. „Wir sind öffentlicher Verkehr, bei Bus und Bahn gibt es auch keine Grenzen.“ Mit der FFP2-Maskenpflicht hätten sich die Menschen hingegen gut arrangiert. Hörl rechnet damit, dass Anfang Juli viele Beschränkungen fallen werden. (TT, APA)

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