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Geschäftsführung kontra Wacker-Vorstand: „Kein Selbstbedienungsladen“

Die deutsche Geschäftsführung wirft dem mit Tirolern besetzten Wacker-Vorstand „finanzielle Unregelmäßigkeiten“ vor. Eine Prüfung folgt, die Fortsetzung der Schlammschlacht auch.

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Die Köpfe rauchen beim FC Wacker Innsbruck – die Geschäftsführer Dennis Aogo sowie Jens und Dennis Duve (v. l.) ...
© FCW

Von Florian Madl

Innsbruck – „Wir wollen Transparenz“, eröffnete Ex-Nationalspieler Dennis Aogo sein gestriges Plädoyer zu den schweren Vorwürfen der Wacker-Geschäftsführung. Und sein Kollege Dennis Duve ergänzt wenig später: „Da geht es uns auch um Selbstschutz, schließlich sind wir in der Haftung.“ Die gestrige Online-Pressekonferenz war sozusagen der vorläufige Höhepunkt der Kalamitäten rund um die drei Geschäftsführer, die verlängerten Arme von Wacker-Investor Matthias Siems, auf der einen Seite. Auf der anderen: die fünf mittlerweile aus der Geschäftsführung zurückgetretenen Vorstandsmitglieder um Präsident Joachim Jamnig.


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