„Herr Kato spielt Familie“: „Innsbruck liest“ findet heuer wieder statt

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10.000 Stück von Flašars Buch werden in Innsbruck verteilt.
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Innsbruck – Ein Jahr lang wurden 10.000 Bücher von „Innsbruck liest“ eingelagert, jetzt können sie endlich verteilt werden. Die Leseaktion der Innsbrucker Stadtbibliothek fiel wie so vieles letztes Jahr Corona-bedingt ins Wasser. (Nach-)Gelesen wird dieses Jahr also Milena Michiko Flašars Roman „Herr Kato spielt Familie“, der „mit wunderbarer Leichtigkeit“ erzähle, wie „nah sich Ernst und Spiel bisweilen sind – vor allem in familiären Angelegenheiten“, so Juryvorsitzender Thomas Wegmann zum Buch.

„Innsbruck liest“ findet heuer zum 17. Mal statt, erstmals wird die Aktion mit einer Auftaktveranstaltung eröffnet: Am 10. Juni lädt die Stadtbibliothek zur Signierstunde, die von Gesprächen, Musik (von die_freakshow) und Moderator Martin Fritz begleitet wird. Am 11. Juni findet eine Lesung mit der gebürtigen Niederösterreicherin statt, die bereits vier Romane veröffentlicht hat; von der Stadtbibliothek wechselt „Innsbruck liest“ am 15. Juni dann ins Kino: Auf Vorschlag von Flašar wird Doris Dörries „Kirschblüten Hanami“ gezeigt. (TT)

📚 Alle Infos und Verteilstationen: stadtbibliothek.innsbruck.gv.at/innsbruckliest

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