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Es braucht keine Visionen: Kommentar zur Situation beim FC Wacker

Das, was der FC Wacker Innsbruck in den vergangenen zwei Jahrzehnten erlebte, passierte in anderen Traditionsvereinen nicht einmal seit der Gründung vor dem Ersten Weltkrieg.

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Der Vorstand des FC Wacker äußerte sich am Dienstag zum Konflikt mit dem Investor. Präsident Joachim Jamnig (r.) und Co. wehrten sich gegen die Vorwürfe, wonach es „finanzielle Unregelmäßigkeiten“ gegeben habe.
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Florian Madl

Von Florian Madl

War es eine Verkettung unglücklicher Umstände, die den FC Wacker Innsbruck in diese ausweglose Situation trieb? Dass sich Vorstand und Geldgeber mittlerweile neutralisieren und mit Vorwürfen nach außen gehen, sich gegenseitig üble Nachrede vorwerfen und juristisch vorgehen wollen, lässt künftig kein Miteinander mehr erwarten. Vorbei die Zeit, da sich die Wacker-Fans über vermeintliche Falschmeldungen mokierten. Die nicht für möglich gehaltene Schlammschlacht ist Realität und sie wäre auch dann in vollem Gange, hätte der Verein den Aufstieg geschafft.


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