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Land Tirol plant Contact-Tracing-Team zu bündeln

Bis zum Herbst könnten die BHs vom Contact Tracing zugunsten einer zentralen Einheit entbunden werden. Platzgummer im Gespräch.

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Der Kufsteiner Bezirkshauptmann Christoph Platzgummer soll offenbar weitere Aufgaben übernehmen.
© Jasmine Hrdina

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Dezentral, von Bezirkshauptmannschaft zu Bezirkshauptmannschaft. Unterstützt von einem in Innsbruck stationierten epidemiologischen Team. So hat das Land derzeit sein so genanntes „Contact Tracing“ (CT) aufgestellt. Also jenes behördliche Prozedere, das im Corona-(Verdachts-)Fall angeworfen wird, um die Kontaktnachverfolgung so punktgenau wie möglich abzuwickeln, um so Infektionsketten rasch und effizient zu unterbrechen. Dabei gilt: je höher die Fallzahlen, desto schwieriger der Erfolg für das Contact Tracing. Weil dies schlicht und einfach auch eine Frage der Kapazitäten ist.

Nun soll dieses System neu aufgestellt werden. Das ist der Plan. Und dabei spielt einer eine ganz zentrale Rolle: der ehemalige Innsbrucker Magistratsdirektor, einstige Vizebürgermeister und jetzige Kufsteiner Bezirkshauptmann Christoph Platzgummer.


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