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Wenn das nächste Beben kommt: Tirol entwickelt Präventionsstrategien mit

Erdstöße können länderübergreifend Schäden anrichten. Daher arbeiten Experten aus Italien und Österreich an gemeinsamen Präventionsstrategien. In Tirol wurden neue Messgeräte installiert.

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Forscher sammeln Daten, um auf Auswirkungen künftiger Erdbeben schließen zu können.
© dpa

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Niemand weiß, in wie vielen Jahren oder wo. Aber irgendwann wird die Erde in Tirol wieder so stark beben, dass Gebäude beschädigt werden, es zu Felsstürzen kommen kann und Menschenleben gefährdet sind. Solche Erschütterungen machen auch vor Staatsgrenzen keinen Halt. Ein Ereignis südlich des Brenners kann hierzulande Auswirkungen haben. Um auf solche Situationen vorbereitet zu sein, wurde das Projekt „Armonia“ ins Leben gerufen. Institutionen aus Italien und Österreich, darunter die Innsbrucker Universität, arbeiten an einer gemeinsamen Präventionsstrategie.


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