Verbraucherschutzverein blitzt mit Klagen gegen Reise-Stornos ab

Der Verbraucherschutzverein (VSV) ist mit seinen Klagen gegen den Maturareisenveranstalter DocLX zum zweiten Mal abgeblitzt. Es handelt sich dabei um nicht bezahlte Storno-Gebühren für Reisen im Sommer 2020.

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VSV-Chef Peter Kolba.
© HERBERT NEUBAUER

Wien – Der Verbraucherschutzverein (VSV) ist mit seinen Klagen gegen den Maturareiseveranstalter DocLX abgeblitzt. Dabei ging es um nicht bezahlte Stornogebühren in der Höhe von rund 250 Euro für Reisen im Sommer 2020, die noch im April 2020 angeboten wurden und letztendlich coronabedingt nicht stattfanden. Der VSV hatte nach Eigenangaben hunderte Reisewillige vertreten und eine Musterklage eingebracht, die nunmehr in zwei Instanzen abgewiesen wurde.

Begründet wurde die Abweisung damit, dass der Veranstalter nicht wissen habe können, in welcher Form die Reise stattfinden hätte können, so VSV-Chef Peter Kolba heute in einer Aussendung. (APA)

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