Eisenbahnkreuzungen als verkannte Gefahr in Tirol

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Zwar ging die Zahl der Unfälle an Eisenbahnkreuzungen zuletzt zurück, aber allein im Vorjahr passierten bundesweit 62 Kollisionen.
© ÖBB

Innsbruck – Von den 114 Eisenbahnkreuzungen, die es in Tirol gibt, sind 35 nicht technisch gesichert. Eine Gefahr, die oft noch verkannt wird. Darauf aufmerksam machen soll der heutige internationale Aktionstag für mehr Sicherheit an Eisenbahnkreuzungen.

Zwar ging die Zahl der Kollisionen in jüngster Vergangenheit zurück, allein im Vorjahr gab es österreichweit aber noch 62 Zwischenfälle. Um das Risiko noch weiter zu verringern, setzen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zum einen auf den Ausbau der technischen Sicherung und die Auflassung von Kreuzungen. Die ÖBB führen allerdings auch viele Sensibilisierungskampagnen durch, die auf die Bedrohung hinweisen sollen. (TT)


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