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Viggo Mortensen im TT-Interview: „Wir müssen einander zuhören“

In seiner ersten Regiearbeit „Falling“ beschäftigt sich Schauspieler Viggo Mortensen mit einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung. Die Tiroler Tageszeitung hat mit dem „Herr der Ringe“-Star darüber gesprochen.

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Lance Hendriksen und Viggo Mortensen in „Falling“. Das Familiendrama startet morgen Freitag in den heimischen Kinos.
© Filmladen

Innsbruck – Als Schauspieler ist Viggo Mortensen spätestens seit der „Herr der Ringe“-Trilogie ein Weltstar. Der 62-Jährige war dreimal für den Oscar nominiert, zuletzt 2019 als Bester Hauptdarsteller für „Green Book“. Mit dem intensiven Familiendrama „Falling“ legt Mortensen nun sein Debüt als Regisseur vor. Am Freitag kommt es in die heimischen Kinos. Die TT hat mit Viggo Mortensen darüber gesprochen.

Zu Beginn Ihres Regiedebüts „Falling“ entschuldigt sich der Vater bei seinem neugeborenen Sohn, dass er ihn in diese Welt gebracht hat.

Viggo Mortensen: Ich wollte gleich zu Beginn klar machen, dass das nicht die übliche Familiengeschichte wird. Der Vater ist ein Farmer und Jäger, sehr direkt und naturverbunden. Aus seinem existenzialistischen Blickwinkel ist diese Aussage das Zärtlichste überhaupt. Aber für viele ist es ein schockierender Satz.

📽️ Video | Trailer zu „Falling“:

Der Film ist Charles und Walter Mortensen gewidmet. Wie persönlich ist die Geschichte, die Sie erzählen?


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