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Gut zu wissen: So schützt man Kinder vor Unfällen und Gefahren im Netz

Alle zwei bis vier Wochen stirbt ein Kind in Österreich statistisch an den Folgen eines Unfalles: Damit gehören Unfälle zu den höchsten Gesundheitsrisiken für Kinder. Auch im Internet lauern für den Nachwuchs gefahren. Wir haben uns am heutigen "Tag der Kindersicherheit" angesehen, wie sich Unfälle und virtuelle Bedrohungen vermeiden lassen.

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Wenn man Kinder aus den Augen lässt, kann die Folge schnell ein Unfall sein: Die Kleinen sind sich der Gefahren in ihrer Umgebung noch nicht bewusst.
© Imago

Innsbruck – Alle vier Minuten hat ein Kind in Österreich einen Unfall. Im Jahr 2019 gab es laut Kuratorium für Verkehrssicherheit 122.800 Kinderunfälle in den Bereichen Verkehr, Haushalt und Freizeit, 24 Kinder kamen dabei ums Leben. Stürze, Ertrinkungs- und Straßenverkehrsunfälle sind in den kommenden Monaten besonders große Gefahren für Kinder. Bei größeren Kindern lauern außerdem Gefahren im Internet.

Oft hilft schon die Schärfung des allgemeinen Bewusstseins, um Kinder besser vor Unfällen zu schützen. Zum heutigen "Tag der Kindersicherheit" haben wir uns einige Möglichkeiten angesehen, um das Lebensumfeld der jüngeren Generation sicherer zu machen.


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