Herzogin Kate hofft auf baldiges Treffen mit Baby Lilibet

Noch haben die Herzogin und ihr Ehemann Prinz William ihre kleine Nichte nicht zu Gesicht bekommen – auch nicht per Videochat. Die Tochter von Prinz Harry und Herzogin Meghan kam vor einer Woche in Kalifornien zu Welt.

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Herzogin Kate besuchte am Freitag gemeinsam mit Jill Biden eine Schule in Cornwall.
© DANIEL LEAL-OLIVAS

Hayle – Herzogin Kate (39) freut sich auf ihre neu geborene Nichte Lilibet Diana. „Ich wünsche ihr alles Gute“, sagte die Ehefrau von Queen-Enkel Prinz William (38) am Freitag beim Besuch einer Schule in der südwestenglischen Grafschaft Cornwall. „Ich kann es nicht abwarten, sie zu treffen.“ Auch per Videotelefonat habe sie das jüngste Kind von Williams Bruder Prinz Harry (36) und dessen Ehefrau Herzogin Meghan (39) noch nicht gesehen. „Wir haben sie noch nicht gesehen. Ich hoffe, dass das bald sein wird.“

Lilibet Diana – benannt nach Queen Elizabeth II., die in der Familie Lilibet genannt wird, sowie Harrys 1997 tödlich verunglückter Mutter Prinzessin Diana – wurde vor einer Woche in Kalifornien geboren. Dort leben Harry und Meghan, seitdem sie vor gut einem Jahr ihre royalen Pflichten aufgegeben und dem Königshaus den Rücken gekehrt haben. Wegen Rassismusvorwürfen des Paares gegen den Palast und scharfer Kritik herrscht schlechte Stimmung innerhalb der Familie.

Herzogin Kate (r.) und Jill Biden verbrachten Zeit mit den Kindern.
© DANIEL LEAL-OLIVAS

Am Rande des G7-Gipfels in Großbritannien haben First Lady Jill Biden (70) und Herzogin Kate (39) eine Schule besucht, auf der auch traumatisierte Kinder unterrichtet werden. Die Ehefrau von US-Präsident Joe Biden zeigte den vier und fünf Jahre alten Kindern ein Bild des Weißen Hauses in Washington, während die Gattin von Queen-Enkel Prinz William beim Malen zuschaute und den Kindern dabei half, „Greta und die Großen“ zu lesen, ein Buch, das von Umweltaktivistin Greta Thunberg inspiriert wurde.

Anschließend halfen die beiden den Kindern in der Stadt Hayes nahe des G7-Gipfelorts Carbis Bay beim Füttern der Schulkaninchen. Bei einer Diskussion mit Expertinnen betonten die First Lady und die Herzogin, wie prägend die frühe Kindheit für das Leben ist und wie dies positiv beeinflusst werden kann, wie der Kensington-Palast am Freitag mitteilte. (dpa)


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