Georg Dornauer und Markus Sint bei Eule für Auffanglösung

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Dornauer kann der Nachfolgegesellschaft viel abgewinnen.
© De Moor

Innsbruck – Für die von der Gesundheitskasse (ÖGK) in Tirol forcierte Auffanglösung für die Kindertherapiezentren „Eule“ und „forKids“ sprechen sich SPÖ-Vorsitzender Georg Dornauer und Markus Sint von der Liste Fritz aus. „Vielleicht gibt es noch eine andere Organisation in diesem Bereich, die hier mitmacht. Das wäre eine tragfähige Basis zugunsten von 1300 Kindern und Jugendlichen mit Therapiebedarf“, sagt Dornauer.

Für Sint müsse die grüne Sozial-Landesrätin Gabriele Fischer ihre sture „Ich-sperre-zu-und-aus!“-Haltung aufgeben. Sie sollte einsehen, dass ein Auffangnetzwerk nur über den niedergelassenen Bereich nicht gelingen kann. Allein die Betreuungsstunden für die Kinder im Auftrag des Landes machen 25.000 Stunden pro Jahr aus, dafür benötige es rund 50 Therapeuten. (pn)

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