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Verwirrung um gesperrten Zugang zu Seitenarm der Sill

Wegen Gefahren im Bereich Kajakrampe an der Sillmündung bleibt auch Altarm unzugänglich. Für Fischer ist Situation ebenfalls unbefriedigend.

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Dieser Zugang zum Sill-Altarm ist und bleibt versperrt – zumindest die irritierende Beschilderung wird laut Stadt zeitnah adaptiert.
© Michael Domanig

Innsbruck – Der Bereich der Sillmündung in Innsbruck bleibt ein Problemfall: Zum einen ist da das gescheiterte Projekt einer stehenden Welle für Paddler und Surfer. Die Kajakrampe konnte aus Sicherheitsgründen nie in Betrieb gehen – wobei es, wie berichtet, Bestrebungen der Wassersport-Community gibt, in Sachen Welle einen neuen Anlauf zu nehmen.

Für Diskussionen sorgt, gleich angrenzend, aber auch der seinerzeit künstlich geschaffene Seitenarm der Sill. „Niemand kennt sich da aus“, kritisiert GR Gerald Depaoli (Gerechtes Innsbruck, GI): Obwohl das Areal – scheinbar – als städtische Parkanlage ausgewiesen und mit einem „Betreten auf eigene Gefahr“-Schild versehen sei, ist der Zugang zum Altarm mit Tor und Kette versperrt. GI schlägt vor, das „völlig ungenützte“ Areal als naturnahen Freizeitpark zu öffnen, besonders für Hundehalter.


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