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Reisen mit dem „Grünen Pass“: Noch viele Fragen im Gepäck

Reisen soll mit dem „Grünen Pass“ einfacher werden. Noch gelten innerhalb der EU unterschiedliche Regeln. Genesenen, die nur einmal geimpft wurden, fehlt ein „Pickerl“.

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Genauso wichtig wie der Reisepass wird in Zukunft der „Grüne Pass“ werden.
© Symbolfoto: iStock

Innsbruck – Ein Gondelfahrt in Venedig, ein Segeltörn in Kroatien oder ein Sirtaki in Griechenland: Nach monatelangem Stillstand freuen sich viele Tiroler wieder aufs Reisen. Allerdings trüben einige Unklarheiten das Gefühl der Freiheit. Was die Reisebeschränkungen betrifft, ist die EU derzeit ein Fleckerlteppich. In allen Ländern herrschen unterschiedliche Regelungen.

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat sich nun gestern für eine europaweit einheitliche 3-G-Regelung (getestet, geimpft oder genesen) für das Reisen mit dem Covid-Zertifikat der EU („Grüner Pass“) ausgesprochen. „Zum Beispiel bei den Genesenen und Impfungen danach sollten wir schauen, dass ein einheitliches Vorgehen Konsens ist“, so Mückstein vor dem Treffen mit seinen EU-Kollegen in Luxemburg. Ab 1. Juli soll mittels QR-Code das Reisen innerhalb Europas einfacher und sicherer werden.


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