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Google Chrome und der ungewollte digitale Fußabdruck

Google Chrome ist derzeit der mit Abstand beliebteste Webbrowser weltweit. Dass Google so beim Surfen viele Nutzerdaten sammelt, ist vielen Usern nicht bekannt. Ein Datenschutzexperte klärt auf.

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Auch beim Surfen mit dem Smartphone sollte man sich Gedanken machen, welchen Webbrowser man verwendet.
© iStock

Von Manuel Lutz

Stichwort Webbrowser: Der so genannte Browser ist ein Programm, mit dem Internetseiten gefunden und gelesen werden. Das englische Wort „browse“ bedeutet übersetzt „schmökern, sich umsehen, surfen“ – daher sagt man auch „durch das Internet surfen“. Browser werden beispielsweise von Unternehmen wie Google (Google Chrome) oder Apple (Safari) angeboten. Aber auch gemeinnützige Organisationen wie Mozilla (Mozilla Firefox) mischen mit.

Nicht zu verwechseln sind Browser mit Suchmaschinen. Denn auch mit dem Browser von Apple können z. B. die Suchmaschinen Google oder Bing verwendet werden.


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