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Neue Fahrzeuge für die Lebenshilfe Tirol

Auto-Linser übergibt zwei rollstuhlgerecht umgebaute Opel Vivaro.

Doris Linser (Auto-Linser), Wolfgang Binder (Dlouhy) und Georg Willeit (Lebenshilfe Tirol) bei der Übergabe der Opel Vivaro.
© Auto Linser

Bereits seit vielen Jahren beliefert Auto-Linser die Lebenshilfe mit Fahrzeugen. Jüngst sind zwei Opel Vivaro mit einem rollstuhlgerechten Umbau nach Maß übergeben worden: die ersten ihrer Art in Österreich. Sie verfügen über einen speziellen Heckausschnitt, drehbare Sitze und eine fix eingebaute Rampe. Mit Rollstuhl an Bord finden somit sieben Personen im Auto Platz, ohne Rollstuhl ergeben sich acht Sitzplätze in Fahrtrichtung.

„Die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe ist perfekt, wir freuen uns, mit diesen besonderen Fahrzeugen zur Mobilität der Nutzer beitragen zu dürfen“, sagt Benjamin Hauser, Verkaufsleiter bei Auto-Linser. Vor dem Umbau wurde gemeinsam besprochen, wie die Fahrzeuge ausgestattet sein müssen, um ihren Zweck optimal zu erfüllen – bezeichnend für die faire Hand-in-Hand-Partnerschaft, die beide Seiten verbindet.

Auch für die Verantwortlichen der Lebenshilfe ist die Frage nach der Mobilität von Menschen mit Behinderungen ein wichtiger Baustein ihrer Arbeit – trägt sie doch maßgeblich zum besonders wichtigen Aspekt der Selbstbestimmung bei.

Dabei wird nicht nur mit Autos gearbeitet: Wann immer es möglich ist, setzt die Lebenshilfe auf Öffis, ganz im Sinne der Inklusion. „Jeder von uns hat ein Recht auf Mobilität – mag in der Freizeit ins Kino gehen, Eis essen oder einen Ausflug machen. Wo immer möglich, fahren wir mit Bus und Bahn. Unsere Assistentinnen und Assistenten machen mit den Menschen, die wir begleiten, Mobilitätstrainings: Wann und wo fährt der Bus? Wo muss ich aussteigen? Wo ist ein Zebrastreifen, damit ich die Straße sicher überqueren kann?“, erzählt Georg Willeit, der Geschäftsführer der Lebenshilfe Tirol gem. GmbH. „Wir begleiten Menschen mit Behinderungen bei einem barrierefreien, selbstbestimmten und erfüllten Leben.“

In vielen Situationen wird jedoch ein Auto benötigt. „Nachdem die neuen, Sprit sparenden Neunsitzer, mit denen wir unterwegs sind, windschlüpfriger gebaut werden, standen wir vor einem Problem: Der Heckbereich unseres neuen Opel Vivaro war standardmäßig zu klein, um eine Rampe für Rollstühle einzubauen. Dank der Zusammenarbeit mit Auto-Linser und der Firma Dlouhy haben wir eine sichere Lösung gefunden und unseren ersten Opel Vivaro umgebaut“, bedankt sich Georg Willeit für die gute Partnerschaft mit Auto-Linser.


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