Radmuttern gelockert: Tiroler FPÖ wittert Anschlag auf Mitarbeiter

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Bei diesem Wagen sollen Radmuttern gelockert worden sein.
© FPÖ

Innsbruck – Auf einen Mitarbeiter der Tiroler FPÖ soll ein „hinterhältiger Anschlag“ verübt worden sein, wie die Partei gestern selbst per Aussendung mitteilte. An einem Dienstwagen seien Radmuttern gelockert worden. Wer dafür verantwortlich war, sei bislang unbekannt. Die Tat habe jedenfalls beinahe einen Unfall verursacht.

Der Angestellte sei laut Angabe der Freiheitlichen gerade mit seinem Wagen über die Autobahn Richtung Kufstein gefahren, als er wegen „plötzlich eintretender, massiver Vibrationen“ anhalten habe müssen. Es habe sich herausgestellt, dass drei Radmuttern am linken Vorderreifen locker waren, laut Polizei bestehe der Verdacht, dass diese gelöst wurden.

„Der Hass auf die FPÖ hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass sogar der Tod eines Mitarbeiters in Kauf genommen wird“, empört sich FPÖ-Landesparteigeneralsekretär Patrick Haslwanter. „In diesem Fall hätten auch andere Passanten schwer verletzt werden können.“ (TT)

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