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Sillschlucht bleibt offen, aber Sonderdienst der Polizei in Party-Nächten

Ein eigener Sonderdienst der Polizei wird künftig in den Party-Nächten durch die Sillschlucht streifen. Außerdem soll die unfallträchtige Felswand abgesperrt werden.

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Die schwer verletzte Frau wurde in der Nacht zum Sonntag von Bergrettern geborgen und mit dem Zug abtransportiert.
© zeitungsfoto.at

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Die teils schweren Unfälle bei nächtlichen Partys in der Innsbrucker Sillschlucht beschäftigten am Donnerstag Stadtpolitik und Einsatzkräfte. Das Ergebnis der Sitzung, an der neben Bürgermeister Georg Willi (Grüne) und seinem Vize Johannes Anzengruber (VP) Vertreter der Polizei, Bergrettung, Bergwacht, MÜG, Bundesbahnen und BBT teilnahmen, fiel erwartungsgemäß aus: „Die Sillschlucht wird nicht gesperrt. Die Natur ist für alle da“, erklärte Anzengruber. Dennoch soll die Situation entschärft werden.


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