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Gut zu wissen: Was vor dem Umbau zum Campingvan zu beachten ist

Urlaub mit dem Campingbus wird immer beliebter, viele bauen ihr Fahrzeug dafür selbst um. Beim Camper Marke „Eigenbau“ gibt es jedoch einige technische und steuerrechtliche Aspekte zu beachten. Ein Überblick.

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Vor dem Umbau ist es ratsam, sich umfassend zu informieren.
© iStockphoto

Innsbruck – Keine Angst vor Flug-Ausfällen, maximale Flexibilität und das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit: „Van-Life“ ist nicht erst seit Corona angesagt. Ein Roadtrip im Campingbus ist für immer mehr Menschen der Inbegriff von Traumurlaub. Viele setzen dabei auf ein Gefährt Marke Eigenbau und machen den Kastenwagen selbst zum Reisemobil. Doch bevor man loslegt und Bett, Essecke und Kochnische einbaut, sollte man sich umfassend informieren.

„Bei solchen Umbauten sind technische und steuerrechtliche Aspekte zu berücksichtigen, eventuell auch eine entsprechende Umtypisierung von Lkw zu Wohnmobil“, mahnt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). Abhängig von den konkreten Umbaumaßnahmen entscheidet die Landesprüfstelle über die Typisierung.

Im folgenden ein Überblick, was es zu beachten gilt.

🚐 Das richtige Fahrzeug und die nötige Ausstattung


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