Dutzende PS-Boliden sind wieder in Osttirol zu Gast

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Die Sportwagenfreunde planen im Rahmen von „Feuer am Asphalt“ wieder Ausfahrten in Osttirol und in die nähere Umgebung.
© Feuer am Asphalt

Nußdorf-Debant – Das Sportwagentreffen „Feuer am Asphalt“ zieht nicht nur österreichische Autofans in seinen Bann, die Teilnehmer reisen mit ihren PS-Boliden auch aus dem benachbarten Ausland an. „Eine Fahrt über 1000 Kilometer nehmen manche unserer Freunde wieder auf sich, um dabei sein zu können“, freut sich Organisator Hans Kellner vom Verein Sport und Sportwagen Osttirol. Das viertägige Treffen findet heuer vom 14. bis 18. Juli statt. Den genauen Ablauf finden Interessierte auf der Homepage www.feueramasphalt.com, auch die Anmeldung kann dort erfolgen.

Wie in den Vorjahren unternehmen die Teilnehmer Ausfahrten in Osttirol und in die nähere Umgebung. Heuer ist etwa eine Runde über 225 Kilometer durch Teile Südtirols geplant, vorbei an den Drei Zinnen über die Auronzohütte zum Pragser Wildsee. Die kleinere Ausfahrt „Karnische-Windische Alpen-Runde“ führt in den benachbarten Kärntner Bezirk Hermagor.

Die traditionelle öffentliche „PS-Party“ am Samstag entfällt heuer aus Sicherheitsgründen. Damit autobegeisterte Besucher die zum Teil exotischen Fahrzeuge trotzdem bestaunen können, stellen ihre Besitzer sie am Samstag in Nußdorf-Debant ab 14 Uhr vor dem Restaurant Stadl in Debant zur Schau.

„Wir sind keine Konkurrenzveranstaltung zum Viertelmeilenrennen des Dölsacher Motorsportclubs“, stellt Kellner klar. Beide Veranstaltungen hätten ihre Berechtigung. „,Feuer am Asphalt‘ ist ein offenes Treffen und wir wünschen uns die Teilnahme möglichst vieler heimischer Autobesitzer“, sagt der Verantwortliche. Den offiziellen Abschluss des Sportwagentreffens bildet heuer ein Abend bei Barbecue und Livemusik im Adventurepark Ainet. (bcp)

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