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Tiroler Landesjägermeister hat Bock geschossen und verteidigt sich

Eine im vergangenen Dezember erlegte Gams beschäftigt das Landesverwaltungsgericht Tirol.
© Symbolfoto/dpa

Tirols oberster Jäger Anton Larcher wehrt sich gegen eine Strafe für einen nicht genehmigten Abschuss: „Es war eine Verfehlung am Papier, aber nicht in der Natur."

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck, Zirl – 600 Euro Verwaltungsstrafe für den nicht genehmigten Abschuss eines Gamsbocks waren einem Tiroler Jäger zu viel – weshalb er diese beeinspruchte und dafür gestern am Landesverwaltungsgericht saß. Das Pikante an dem Fall: Bei dem Jäger handelt es sich um niemand Geringeren als Tirols Landesjägermeister Anton Larcher, seines Zeichens auch Gamswildreferent von Österreich.

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