Favoriten um Djokovic gaben sich in Wimbledon keine Blöße

Aryna Sabalenka, Iga Swiatek und Karolina Pliskova bei den Damen zogen ebenso wie Novak Djokovic und Andrej Rublew bei den Herren ins Achtelfinale ein.

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Die Nummer fünf des Turniers, der Russe Andrej Rublew, steht im Achtelfinale.
© ADRIAN DENNIS

London – Für den Tennis-Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic läuft mit dem Achtelfinal-Einzug in Wimbledon weiter alles nach Plan. Der 34-jährige Serbe gewann am Freitag in der dritten Runde trotz etwas Mühe 6:4,6:3,7:6(7) gegen Qualifikant Denis Kudla aus den USA. Nächster Gegner des Turnierfavoriten ist der als Nummer 17 gesetzte Chilene Cristian Garin.

Djokovic strebt in London seinen 20. Titel bei einem Grand-Slam-Turnier an. Damit würde er mit den Rekordsiegern Roger Federer und Rafael Nadal gleichziehen. Zudem hätte er weiter die Chance auf den Golden Slam, also den Gewinn aller vier Grand-Slam-Turniere und von Olympia-Gold in einem Kalenderjahr.

Bereits zuvor setzte sich der als Nummer fünf gesetzte Russe Andrej Rublew gegen Fabio Fognini (ITA-26) mit 6:3,5:7,6:4,6:2 durch. Dafür kam für den Bezwinger von Mitfavorit Stefanos Tsitsipas in der dritten Runde das Aus: Der US-Amerikaner Frances Tiafoe musste sich dem Russen Karen Chatschanow glatt mit 3:6,4:6,4:6 beugen.

Bei den Damen machte die als Nummer zwei gesetzte Aryna Sabalenka (BLR) mit der Kolumbianerin Maria Osorio Serrano kurzen Prozess und siegte 6:3,6:0. Die frühere polnische French-Open-Siegerin Iga Swiatek war der Rumänin Irina-Camelia Begu beim 6:1,6:0 eine Nummer zu groß. Und Karolina Pliskova (CZE-8) war beim 6:3,6:3 über Landsfrau Tereza Martincova ungefährdet. (APA)

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